RADIOSHACK NISSAN TREK Bikes ab sofort im Rahmen von Project One

Waterloo (Wisconsin / USA) – Trek Bicycle bietet die brandneue RADIOSHACK NISSAN TREK Team-Lackierung, mit der unsere Profis in der Rennsaison 2012 auf ihren Trek Madone 6.9 SSL und Speed Concept 9.9 unterwegs sein werden, auch für Endkunden an – im Rahmen des Online-Konfigurators Project One. Die neue Lackierung wurde soeben anlässlich der Team-Präsentation im luxemburgischen Esch-Sur-Alzette vorgestellt. Die Kreation von Treks hauseigenem Design Studio kann ab sofort für Madone 6 Series-Rennmaschinen und Speed Concept 9 Series-Zeitfahrmaschinen bestellt werden.

Die schwarz-rot-blaue Farbkombination vereint die Farben der bisherigen beiden Teams und findet sich im kompletten Team-Outfit bis hin zum Bontrager Oracle-Helm wieder. „Project One ermöglicht, das wir Rennfahrern in aller Welt ein einzigartiges Angebot machen können“, sagt Scott Daubert, bei Trek für die Rennteams verantwortlich. „Es hat schon einige Mühe gekostet, die Bikes für das Profi-Team rechtzeitig fertig zu haben – und erst recht für die Project One-Kunden weltweit. Aber die Resonanz ist hervorragend und wir können uns so von unseren Wettbewerbern absetzen.“

Die RADIOSHACK NISSAN TREK Team-Lackierung ist die jüngste in einer langen Reihe von Team- und Einzelsportler-Lackierungen, die Trek auch seinen Kunden anbietet. So wurden beispielsweise für die Saison 2011 das kultige „Spartacus“-Design, inspiriert von Fabian Cancellara, und die besonders beliebte „Luxemburg“-Lackierung präsentiert (und von den Brüdern Fränk und Andy Schleck bei der Tour de France 2011 gefahren). Sämtliche Project One-Bikes werden von Hand individuell im Stammwerk von Trek in Waterloo (Wisconsin / USA) gebaut.

Jetzt bei uns : K-Edge Chain Catcher

Ein gemeinsames Problem aller modernen Carbonrahmen ist der schmale Abstand zwischen Kettenradgarnitur und Rahmen.

Ein simples Herunterfallen der Kette kann verheerende Folgen für den edlen Carbonrahmen haben…..

Daher haben wir jetzt die “Kettenfänger” der Firma K-Edge im Programm. Simple , leichte (10g) Helferlein die den wertvollen Rahmen zuverlässig schützen.

In vielen Farben erhältlich.

Cube zeigt erste 29er-Bikes – eines steht sogar unter Strom

Nachdem man die AMS-Linie auf das aktuelle Jahr optisch und technisch stark überarbeitet hat, setzt man sie im kommenden Modelljahr auf grossen Fuss. Mit dem «AMS 120 29» steigt Cube in den 29er-Fully-Markt ein. Nach der erfolgreichen Einführung der EPO-Serie kommen das Elektrobike jetzt auch als 29er-Variante.

Nahe am 26-Zöller

Ziel war es, mit dem «AMS 120 29» in Bezug auf das Fahrverhalten möglichst nahe an das «AMS 130» heranzukommen. Das Neue soll ebenso antriebsneutral und abfahrtsstark sein wie sein kleiner Bruder. Unter dem Projektnamen Cube 29 haben sich die Deutschen stark mit der 29er-Philosophie auseinander gesetzt und die ARG (Agile Ride Geometry) entwickelt. Dank speziellen Federgabeln, kurzem Steuerrohr und Kettenstreben und einem tiefen Tretlager – alles Merkmale der ARG – ist man bei Cube überzeugt, das Ziel erreicht zu haben. So kombiniert man die positiven Eigenschaften der grossen Räder mit den bewährten Features der 26-Zoll-Bikes. Wie der Name schon sagt, verfügt das Bike über 120 Millimeter Federweg an Front und Heck und kommt in den Versionen PRO und RACE. Der Viergelenker ist auch sonst Technisch auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Konisches Steuerrohr, Steckachsen an beiden Enden (nur RACE) und innen verlegte Schaltzüge zeugen davon. Letztere verleihen dem Bike zusammen mit dem schnörkelfreien Layout einen cleanen, schlichten Look.

29er unter Strom
Nachdem man das «EPO» auf das aktuelle Modelljahr erfolgreich eingeführt hat, stellt man das Elektrobike nun auch auf grosse Räder. Als einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige Hersteller präsentiert Cube einen serienreifen Elektro-29er. Erst vor kurzem hat man die letzten Tests mit dem «EPO 29» abgeschlossen und ist zuversichtlich, an der Eurobike bereits ein finales Modell vorstellen zu können.